Karuna e.V.

Verein zur Förderung von Gesundheit und Kultur e.V.

Verein zur Förderung von Gesundheits und Kultur, Karuna e.V., gemeinnützig

Unterstützung des Zentrums für Gesundheit und Kultur

Nun sind wir mit dem Verein schon einige Jahre im Gesndheitshaus in Oberbauerschaft. Nach wie vor gibt es aber soviel zu tun, das sowohl Spenden als auch andere Unterstützung sehr wichtig sind, um Zentren zu gründen, in denen die Gesundheitsbemühungen, kultureller Austausch und spirituelle Entwicklung gefördert werden, so das ein Gegenpol zu der vorrangig materiell orientierten Gesellschaft gebildet werden kann.

Vereinsmitglieder und Fördermitglieder bekommen für verschiedene Angebote Vergünstigungen.

Für den den Betrieb und die Weiterentwicklung des Zentrums möchten wir Spender und Fördermitglieder ansprechen, die Interesse haben, ein Projekt zu unterstützen, in dem es um verschiedene Wege zur Selbstheilung, spiritueller Entwicklung und kreativer Betätigung, sowie des Miteinanderlebens unterschiedlicher Kulturen und Generationen geht.
Ausgangspunkt ist der Wunsch, das Wissen um Gesundheit, Wohlergehen und Kreativität aus vielen Generationen und Kulturen für unsere Zeit nutzbar zu machen.
Immer mehr Menschen möchten neue Wege gehen, ihrem Leben neuen Sinn zu verleihen, Freizeit und Urlaub zur Weiterentwicklung nutzen und auch im Alter nicht auf einem „Abstellgleis“ landen.
Der Verein Karuna engagiert sich dabei insbesondere in den Bereichen Gesundheitsförderung, Bildung, Information und Begegnung, Toleranz, internationale Gesinnung.
In diesem Zentrum werden Wege zur Unterstützung von Selbstheilung und Kreativität angeboten und angeregt. Zusammenarbeiten sehen wir als eine Quelle neuer Erfahrungsmöglichkeiten. Menschen, die eine selbständige Arbeit in den genannten Bereichen anstreben, werden unterstützt, indem sie Räume nutzen und sich einem Netzwerk anschließen können.

In seinem Buch: “Krankheit als Weg” beschreibt Dr. Rüdiger Dahlke eine Betrachtungsweise, die der unseren nahe kommt: “Wir sollten gesundheitliche Beeinträchtigungen und Kranksein nicht als Störung im Funktionsablauf erfahren und betrachten, die man möglichst augenblicklich in den Griff bekommen und stoppen muss. Krankheitsbilder sind Analogien, ein notwendiger Hinweis, der uns gegeben wird, um unsere Lebensweise zu überprüfen; es sind Wachstumschancen, die uns wesentlich mehr mitteilen können über unseren Zustand. Wenn man die individuelle
ganzheitliche Verfassung des Menschen außer acht lässt, besteht die Gefahr von rezeptmäßigen Übersetzungen von Symptomen und simplen Gleichsetzungen. Das Symptom verschwindet und damit hat sich das Problem scheinbar erledigt. Es sollte ein Zusammenhang mit dem Gesamtorganismus, dem Eingebundensein des Krankheitsbildes in die
Lebenssituation gesehen und besser durchschaut werden.

Zweck und Ziel

Gefördert wird das Wohlergehen des Menschen, der Kultur und der Erde mit vielfältigen Behandlungsweisen, Bildung, Information und Kreativität.

Der Verein arbeitet parteilich und weltanschaulich ungebunden und will Kenntnisse, Fertigkeiten, Verhaltensweisen vermitteln und anbieten, die die Entfaltungsmöglichkeiten verbessern und Wege zur Anregung der Selbstheilung geben.

Es sollen ebenso interkulturelle Begegnung und Zusammenarbeit aus unterschiedlichen Berufs- und Lebenswelten, mit unterschiedlicher nationaler/regionaler Herkunft und aus verschiedenen Generationen gefördert werden.

Der Satzungszweck wird insbesondere durch Beteiligung des Vereins am Zentrums für Gesundheit und Kultur verwirklicht.

Der Verein engagiert sich besonders für die Bereiche Weiterbildung und Information / Begegnung in dem Zentrum.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Gründungsmitglieder sind u. a.;

  • Doris Grappendorf, Jahrgang 59, Leiterin der Wildkräuter und Heilpflanzenschule, Feldatal, Kräuterfrau (mit der Ausbildung zur Dipl.Biologin, Heilpraktikerin, Phytotherapeutin)
  • Gabriele Kiel, Jg. 58, Bielefeld, Verwaltungsfachfrau, Gewerbe im Bereich Beratung/Astrologie
  • Aschraf Neiazy, Jg. 46., Friedberg, Hotelier, Gastronom, Logistiker
  • Renate Neiazy, Jg. 52, Bielefeld, Heilpraktikerin (craniosacrale Therapie, klassische Homöopathie), Hebamme
  • Harald Welteke, Jg. 54, Hüllhorst, Dipl. Soziologe, Krankenpfleger
    Zusatzausbildungen: u.a. Familientherapie, Mediation, Reiki 3. Grad
  • Claudia Wenker, Jg. 63, Hüllhorst, Krankenschwester
    Existenzgründung im Bereich Gesundheitsberatung (Massagen, Schamanische- u. Heilpflanzenberatung, Ausbilderin Harmonische Babymassage)

Spenden/Beiträge

Verein Karuna: Konto Volksbank Gütersloh
BLZ 478 601 25 Kontonr. 761 777 500     Iban: DE82 4786 0125 0761 7775 00

Betrag ………………. Euro
Stichwort: Gesundheitshaus
Viele Grüße und herzlichen Dank für die Unterstützung!
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Ich habe einen Dauerauftrag über ………….Euro/Monat als Fördermitglied für den Verein Karuna e.V. eingerichtet, bei Kündigung werde ich dies 3 Monate vorher bekannt geben. Ich bekomme einen Fördermitgliedsausweis und eine Spendenbescheinigung zum Ende des Jahre.

Ich habe eine Spende von ……………… Euro an den Verein Karuna gegeben und bitte um eine Spendenbescheinigung (Beträge ab 50 Euro).

Meine Anschrift:

Name ……………………………………………………………………………………….
Strasse ……………………………………………………………………………………….
PLZ ………………………….. Ort ……………………………………………………….
Datum, ……………………… Unterschrift ……………………………………………..

Abschnitt bitte an den Verein senden
Stichwort: Förderung Gesundheitshaus
Verein zur Förderung von Gesundheit und Kultur e.V. gemeinnützig